Professionelle Autoaufbereitung MünchenEs gibt mindestens zwei grundverschiedene Typen an PKW Fahrern bzw. PKW Besitzern. Für die einen ist die regelmäßige Autoaufbereitung und Autopflege am Wochenende so gut wie ein Ritual und wird in gleichen Abständen sowie detailliert abgearbeitet. Für andere entspricht eine Autoaufbereitung einzig einem lästigem Aufwand und ist eine nervige Sache welche mit Vergnügen ausgesetzt wird.

Autoaufbereitung und Autoaufbereitung in & um München

Für jegliche Typen von KFZ Besitzern empfehlen wir eine regelmäßige, professionelle Autoaufbereitung vom Experten. Den eine von Experten ausgeführte Autopflege leistet viel mehr als man selbst erzielen kann. In Hinblick auf den Werterhalt des Fahrzeugs sollte man also allemal auf den Service der Fachleute zurückgreifen. Deren Mitarbeiter werden regulär geschult und besitzen selbstverständlich deutlich mehr Übung als jede private Person. Ebenfalls die benutzten Hilfsmittel, Reinigungsmittel und Werkzeuge sind natürlich deutlich besser als viele der im Baumarkt verfügbaren Artikel.

Professionelle Autoaufbereitung in München – die Preise & Kosten

Die Kosten einer fachmännischen & professionellen Autoaufbereitung hängen erwartungsgemäß deutlich von den entsprechenden ab. Lässt man das KFZ nur außerhalb Reinigen oder auch im Innern (Autoinnenreinigung)? Soll eine Pflege der Lederausstattung vorgenommen werden oder müssen besondere, hartnäckige Reste etc. beseitigt werden. Sie suchen eine professionelle Autopflege & Autoaufbereitung in & um München und würden gerne wissen wie hoch die Kosten für die Autoaufbereitung beziehungsweise Autopflege in München sind?

Sie können naturgemäß im Internet die verschiedenen Dienstleister in München heraussuchen und darauffolgend nach den Preisinformationen suchen oder per Hand anfordern – doch wenn man das sieht, dann realisiert man schon das da sehr viel Arbeit dahinter steckt. Dieses funktioniert auch komfortabler:

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Anleitung & Ratgeber – Auto polieren:

So poliert man korrekt…

Beim Polieren gehen Sie so vor. Am optimalsten beginnen Sie mit dem Dach und arbeiten sich dann systematisch nach unten vor. Haben Sie ein Karosserieteil, etwa Dach oder Motorhaube poliert und ist die komplette Fläche abgetrocknet, dann eliminieren Sie mit einem frischen Ballen Polierwatte die Lackpoliturreste durch leichte Kreisbewegungen. Drehen Sie hierbei den Watteballen häufig. Ist der Polierballen zusammengepresst und mit der Politur durchtränkt, so werfen Sie ihn dennoch noch nicht weg. Er kann immer noch z.B. für den Falzbereich der Türen / Autotüren oder auch für Lackierungsbereiche innerhalb des Motorraum gebraucht werden.

Sie können den Lackpolitur-Auftragsballen aber problemlos durch den Nachpolierballen ablösen und zum Nachpolieren wieder ungebrauchte Watte verwenden. Übersehen Sie auch nicht, möglicherweise am KFZ bestehende Chromteile zu behandeln, damit auch jene wieder ansehnlich glänzen und geschützt sind.

Matte Flächen auf dem Lack nach einer Lackpolitur

Finden Sie nach dem Auspolieren noch kleine matte Flächen in der Lackschicht, so kann es sich um oberflächliche Schürfspuren handeln. Diese können sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mittels einer Schleifpolierpaste entfernen. So etwas bekommen Sie im Autozubehörhandelbeseitigen.Sie geben etwas hiervon auf die Polierwatte und bearbeiten die Stelle so lange, bis die Kratzspur verschwunden sind. Als nächstes mit Lackpolitur diese Teilfläche nachbearbeiten.

Auto aufpolieren mit Hilfe der Poliermaschine

Häufig Autopolitur beschützt den Autolack, hält diesen frisch und hilft somit den Wert des Fahrzeugs zu bewahren. Aber jeder der schon einmal ein Kraftfahrzeug von Hand poliert hat, kennt das:
Dies gleicht an eine persönliche Aufgabe. Poliermaschinen wie Exzenter- oder Rotationsmaschinen erledigen da Abhilfe. Und nicht nur das: Mit der angemessenen Ausstattung kann jeder oft Resultate erreichen, die beim händischen Polieren nie erzielt worden wären. Gerade um kleine, oberflächliche Kratzer zu reparieren, lohnt sich der Arbeitsaufwand einer Autopolitur. Doch ganz so simpel wie dies klingt, ist es schließlich nicht, weil Aufpolieren ist kaum etwas anderes als Abschleifen im Mikrometer-Bereich. Poliermaschinen machen wohl vieles einfacher, erfordern aber auch ein vorsichtiges sowie bedachtes Handling, da ansonsten Schädigungen an der Lackierung drohen, die sich nicht mehr bequem so auspolieren lassen. Wird nämlich das falsche Poliermittel, mit der verkehrten Maschine, der falschen Technik, zu lange oder mit zu reichlich Kraft aufpoliert, kann schnell einmal der Farblack bis zum Haftgrund abgetragen werden. Anschließend hilft bloß noch, das Kraftfahrzeug vollständig neu zu lackieren.
Zunächst sollten etwa 2 Fingerhüte Politur auf den Schwamm der Maschine aufgetragen und mit Wasser angefeuchtet werden – hierzu eignet sich z.B. eine Sprühflasche sehr gut. Als Folge läuft die Poliermaschine nicht nur leichter, durch die Feuchte wird der Lack darüber hinaus gekühlt und so Schädigungen verhindert. Das Polieren mit einer Maschine verläuft anders als beim Handpolieren: Statt mit kreisrunden Bewegungen wird im Kreuzgang vorgegangen. Gerade bei Ecken empfiehlt es sich lieber von Hand zu polieren, damit keine Lackschäden auftreten. Bei einer Maschine mit verstellbarer Drehzahl sollten gerade Einsteiger im niedrigen Bereich beginnen, um Hologrammen entgegenzuwirken. Insbesondere an Fahrzeugkomponenten, an denen der Polierer nicht ganz aufliegt, sollte nur mit wenig Umdrehungen vorsichtig gearbeitet werden. Es ist wichtig den Druck ausgeglichen und vor allem nicht zu stark auszuüben. Dabei sollte bei einer Exzenter-Poliermaschine eher ein kleines bisschen mehr Druck aufgebracht werden, wobei bei einer rotierenden Poliermaschine tunlichst gar kein Druck auftreten sollte. Die Maschine muss permanent in Bewegung sein, sonst drohen Lackverbrennungen. Nach dem Aufpolieren sollte eine neue Wachsschicht auf das Kraftfahrzeug aufgebracht werden, damit der Autolack geschützt ist und das glänzende Ergebnis noch länger bestehen bleibt.

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Zuletzt aktualisiert am 21/08/2017 um 04:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Für das Aufpolieren mit der Poliermaschine ist es wichtig, auf besondere Lackpolitur für den Gebrauch mit der Maschine zurückzugreifen. Bei Handpolitur besteht die Gefahr, dass sie sich rasch erwärmt und in der Folge nicht mehr exakt verwendet werden kann. Zudem muss man darauf achten, dass das Mittel absolut nicht grobkörnig ist, da dieses innerhalb Sekunden den Schutz- und Farblack bis zum Haftgrund abraspeln kann. Passender ist deswegen der Griff zu milden Mitteln, die gleichzeitig auch Schutzwachs beinhalten. So wird das Wachsen nach dem Polieren eingespart.

Bei jedem Aufpolieren mit der Maschine wird der Autolack abgeschliffen, damit feine Kratzer aus sehr beanspruchten Autolack verschwinden können. Polieren mit der Maschine reicht aufgrund dessen einmal jährlich aus. Bevor ein Autobesitzer die Poliermaschine anschmeißt, sollte er zunächst einen genauen Blick auf den Lack werfen, ob der Vorgang wirklich notwendig ist.